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AM-SoFT

AM-SoFT IT-Systeme innovativ – kompetent – zuverlässig
AM-SoFT IT-Systeme, 1989 gegründet, ist EDV-Systemhaus, Internet-Service-Provider und Software-Hersteller
mit eigener Entwicklung. Von den Standorten Hameln, Leipzig und Potsdam bietet das interdisziplinäre
AM SoFT Team – Softwareentwickler, Netzwerktechniker, Juristen, Betriebswirte und Marketingberater –
kompetenten Support und zuverlässigen Service.
Das Unternehmen hat sich durch die übergreifenden Kompetenzen seiner Mitarbeiter im Bereich IT und Justiz
zu einem führenden Spezialanbieter für eJustice und eGovernment entwickelt. So verwirklichte AM-SoFT unter
anderem für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose
Zustellung über das Internet. Die daraus entstandene AM-SoFT-Basistechnologie „DocumentBeam®“ ist bei
Bundesbehörden und in vielen Bundesländern im Einsatz. Zum Vorteil des Auftragebers betreut AM-SoFT die
Projekte von der Ideenentwicklung über die Konzeption, bis hin zur Entwicklung und Implementierung.
Im Bedarfsfall unterstützen wir unsere Auftraggeber auch bei der projektbegleitenden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Durch das in aktuellen Forschungsverbundprojekten erworbene Wissen sichert AM-SoFT den innovativen Vorsprung für
seine Kunden und unterstützt damit deren Wettbewerbsfähigkeit. Die AM-SoFT-Softwareprodukte nutzen moderne
XML-Technologien und unterstützen Windows® und Linux® - Umgebungen.
Ausgewählte Referenzen
Bundesgerichtshof, Bundespatentgericht
Bundesnotarkammer
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg
Ministerium der Justiz des Landes Baden-Württemberg
Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg
AM-SoFT Potsdam GmbH
Ansprechpartner: Holger Bogs
Tel. +49.331.743 881 37
Mobil +49.178.894 680 5
Rainer.Thiem@AM-SoFT.de
Konsumhof 1-5, 14482 Potsdam
Tel. +49.331.743 881 0
Fax +49.331.743 881 31
info@am-soft.de
www.am-soft.de
CeBIT / Hannover 15.–21. März 2007
Lösungen für sichere Kommunikation
ervd® für Bund & Länder
Elektronischer Briefkasten für Kommunen, Unternehmen und Verbände
Richtermail am Bundesgerichtshof
ELREV in Brandenburg
Mandantenkommunikation für die Bundesnotarkammer
Basistechnologie DocumentBeam®
KOMCOM Süd / Karlsruhe 08.-09. Mai 2007
Amtsbriefkasten
Europäische IT-Konferenz / Bremen 29.–31. Mai 2007
erv-d®
IT-Profits 30.-31.Mai 2007
Anwaltsportal
Neue Verwaltung 13.-14. Juni 2007
Amtsbriefkasten
KOMCOM NRW / Essen 18.-19. September 2007
Amtsbriefkasten
EDV-Gerichtstag / Saarbrücken 19.–21. September 2007
erv-d®
XML-Tage / Berlin 24.–26. September 2007
E-Justice
KOMCOM Ost / Leipzig 13.-14. November 2007
Amtsbriefkasten
E-Government 2.0 des Bundes zum Fliegen bringen – Pilotkommunen für Amtsbriefkasten gesucht:
AM-SoFT-Medieninformation Nr.: 23.01.07
Die Herstellung von ITK-Produkten, die Verarbeitung von Informationen sowie der virtuelle Kommunikationsraum als elektronischer
Marktplatz werden zunehmend das wirtschaftlich prägende Merkmal entwickelter Volkswirtschaften. Um die daraus entstandenen digitalen
Klüfte zu überwinden und die mit der Entwicklung der Informationsgesellschaft verbundenen Chancen für alle zu nutzen, wurden weltweit
diverse Aktionsprogramme gestartet. So verabschiedeten die Vereinten Nationen anlässlich ihrer Gipfeltreffen 2003 und 2005 einen
umfassenden Aktionsplan, der u. a. vorsieht, bis 2010 jede einzelne Stadt der Welt ans Netz zu nehmen und jede Grundschule internetfähig
auszubauen. Es bedarf keiner großen Phantasie, um die wirtschaftliche und technische Herausforderung dieser Aufgabenstellung zu erahnen.
Obwohl in Deutschland bereits 1999 mit dem Aktionsprogramm "Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts"
der damaligen Bundesregierung erste Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit im ITK-Bereich ergriffen wurden, bewegt sich Deutschland
in diesem Technologiebereich im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. „Es ist deshalb zu begrüßen, so Andreas Muchow, Geschaftsführer
der AM-SoFT IT-Systeme GmbH, dass das Bundeskabinett im November 2006 ein neues Aktionsprogramm "Informationsgesellschaft Deutschland 2010"
(kurz iD2010) beschloss.“ Mit diesem Programm sollen, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel beim ersten deutschen IT-Gipfel in Potsdam im Dezember
2006 ausführte, Informationstechnologien aus Deutschland an die Weltspitze gelangen.
Als ein Unternehmen, das seit Jahren im Bereich E-Government und E-Justice innovative Lösungen anbietet, werden wir mit besonderer
Aufmerksamkeit die neue E-Government-Strategie 2.0 des Bundes begleiten. Aus unserer Sicht heraus, halten wir es für notwendig,
dass nicht nur neue Zuständigkeiten/Gremien entstehen, sondern das Primat beim offensiven Handeln liegt, um die ehrgeizigen Ziele
des Programms in der genannten Zeit zu erreichen. Natürlich wissen wir um die Bedeutung der Themen wie Sicherheit, Standardisierung
und Interoperabilität, doch wir wissen aus der Vergangenheit auch, dass die bisherigen, oftmals hochkomplexen Projekte nicht immer
zu den gewünschten Effekten führten. Unbestritten ist, dass der Abbau von Bürokratie, die Konsolidierung der Staatsfinanzen,
die Förderung innovativer Technologien sowie die Kommunikation zwischen Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung mit Hilfe von IT intensiviert
werden muss. Mit unseren langjährigen Erfahrungen aus dem elektronischen Rechtsverkehr und den in diesem Zusammenhang entstandenen Lösungen
und Produkten können wir schon heute einen rechtssicheren, kostengünstigen und höchst einfach zu nutzenden Kommunikationsraum für Bürger,
Wirtschaft und Verwaltung garantieren.
Unsere Referenzen für diese Aussage kommen aus der deutschen Justiz. AM-SoFT verwirklichte u. a. für das Land Brandenburg die rechtsverbindliche
elektronische Klage vor Gerichten sowie die papierlose Zustellung über das Internet. Das daraus entstandene Web- und Datenbank-basierte
System ist nunmehr auch bei Bundesbehörden sowie in weiteren Bundesländern im Einsatz. AM-SoFT war maßgeblich an Konzeption und Entwicklung
des modernen elektronischen Handelsregistersystems Aureg für mehrere Bundesländer beteiligt. Durch das in aktuellen vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung gefördenten Forschungsverbundprojekten (www.pink-xml.de) erworbene Wissen sichert AM-SoFT den innovativen Vorsprung
für seine Kunden und unterstützt damit deren Wettbewerbsfähigkeit.
Getreu unseres bei Friedrich Nietzsche entlehnten Mottos für das Jahr 2007 „Neue Wege entstehen, indem man sie geht.“ werden wir unsere
Aktivitäten in den Geschäftsfeldern Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden ausweiten.
Im Bereich der Kommunen suchen wir ab sofort Pilotkommunen, die für ihre Kommunikation mit Bürgern und Unternehmen auf die Vorteile unseres
elektronischen Amtsbriefkastens www.amtsbriefkasten.de setzen. Der elektronische Amtsbriefkasten lässt sich problemlos in eine bereits
vorhandene Kommunikations- und Verwaltungsinfrastruktur einbinden. Als Web-Applikation kann er einfach als Link auf der Internetseite des
Anbieters untergebracht werden. Kunden, die nur gelegentlich mit dem Anbieter kommunizieren wollen, steht damit ein einfaches Kommunikationsmittel
zur Verfügung. Auf Wunsch kann die Web-Oberfläche auf spezielle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Online-Anträge können über ein interaktives
Web-Formular zur Verfügung gestellt werden. Eine Anpassung des User Interface gemäß dem Corporate Design des Anbieters ist möglich.
Flexibel zeigt sich der elektronische Amtsbriefkasten auch hinsichtlich der Integration in brachenspezifische Anwendungen. Über eine anpassungsfähige
Schnittstelle können elektronische Dokumente direkt aus der eigenen Applikation heraus über das System versendet werden (z. B. Versenden und Signieren
von Dokumenten per Knopfdruck aus einer Textverarbeitung heraus). Gleichzeitig können eingehende Dokumente automatisch in bereits vorhandene Anwendungen
übernommen werden (z. B. Dokumentenmanagementsysteme).
Der Einsatz des elektronischen Amtsbriefkastens wird die E-Government 2.0-Strategie des Bundes bereits vor dem Erscheinen des elektronischen Personalausweises
im Bereich der Kommunikation zum Fliegen bringen.
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