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PinK - Plattform für intelligente
Kollaborationsportale
PinK (Plattform für intelligente Kollaborationsportale) ist ein vom BMBF
(Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderter innovativer, regionaler Wachstumskern.
Das Forschungsprojekt mit Partnern aus der Region Berlin-Brandenburg läuft vom November 2004 bis Oktober 2007 und setzt die Arbeiten aus der ersten Phase des Wachstumskerns <xmlcity:berlin> (Oktober 2001 - Dezember 2003) fort.
Zu den Bündnispartnern des Konsortiums gehören:
AM-Soft Potsdam IT-Systeme GmbH, ART+COM AG, Chemie.DE Information Service GmbH, Condat AG,
EsPresto AG, inubit AG, neofonie GmbH, Projektron GmbH und Zertificon Solutions GmbH sowie die FU Berlin und
Universität Potsdam.
Die Unternehmen haben sich größtenteils bereits seit 2001 im Verein <xmlcity:berlin> zusammengeschlossen.
Gegenstand des Forschungsprojekt PinK ist die Entwicklung innovativer Verfahren als Grundlage für eine Baukasten-Lösung,
mit der sich die Unternehmen eine individuell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Portallösung
per Mausklick einfach zusammenstellen können.
Aufwendige Entwicklungs-Zeiten und -Kosten entfallen.
So sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzt werden,
via Internet an globalen Geschäftsbeziehungen teilzunehmen und so wettbewerbsfähiger zu werden.
Technologisch setzt PinK auf Standards aus den Bereichen Web Services und Semantic Web auf.
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